Montag, 24. Februar 2014

Dein Glaube und deine Kinder

Nachdem wir uns in den letzten Wochen zunächst mit unserem eigenen Glauben befasst haben und anschliessend über unsere Beziehungen zu unserem Mann und unseren Freunden gelernt haben, steht diese Woche unter dem Thema "Deine Kinder".

Als Eltern haben wir so eine grossartige Chance und auch Verantwortung dafür, unsere Kinder im Glauben zu erziehen.
Die Prägungen, die wir unseren Kindern schon in jungen Jahren geben, werden sie ihr Leben lang begleiten. Wie wichtig sollte es uns deshalb sein, ihnen jetzt von Gottes grosser Liebe zu erzählen und die Grundsteine für ihren späteren Glauben zu legen.


Als Mutter von drei wundervollen Kindern ist es mir immer ein Anliegen, sie so zu erziehen, dass sie es lernen, selbständig zu werden und in ihren Leben die richtigen Entscheidungen treffen können. Das beginnt schon, wenn sie Kleinkinder sind. Wir ermutigen unsere Kinder dazu, laufen zu lernen, zu sprechen, allein zu essen, sich an- und auszukleiden, die Toilette zu benutzen...
All dies tun wir, weil wir wissen, dass sies notwendige Schritte des Aufwachsens sind.

Doch wie füllen wir die Seelen und den Verstand unserer Kinder?
Streben wir nicht danach, ihnen beizubringen, was richtig und falsch ist, was gut und was böse ist, was sinnvoll ist und was man lieber lassen sollte? Mein Glaube gibt mir dafür gute Richtlinien und die will ich auch meinen Kindern nicht vorenthalten. Beim gemeinsamen Beten vor dem Essen oder vor dem Schlafengehen, bei Gesprächen über das richtige Verhalten im Umgang mit anderen Menschen, bei praktischen Tätigkeiten, die anderen helfen...meine Kinder sollen hören uns sehen, was mein Glaube für mich bedeutet. Das ist nicht Aufgabe der Kirche oder des Religionsunterrichtes, sondern meine.

Und ich bin mächtig stolz, wenn ich sehe, wie das auf meine Kinder "abfärbt". Eine bessere Bestätigung gibt es für mich als Mutter kaum.
Wie lebt ihr Glaube im Alltag mit euren Kindern?

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