Montag, 31. März 2014

Warum das Abendmahl etwas bedeutet

Willkommen in der ersten Woche unseres Osterstudiums bei den Good Morning Girls!

In dieser Woche beschäftigen wir uns mit dem Abendmahl, dass Jesus vor der Kreuzigung mit seinen Jüngern feierte.
Dabei ist das Abendmahl selbst keine "Erfindung" Jesu. Die Juden feierten seit vielen Jahrhunderten das Passahfest in Erinnerung an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. Dabei gab es bestimmte Speisen, Getränke und Rituale. Es war eines der bedeutendsten Feste der damaligen Zeit.
Für Jesu Jünger war dieses besondere gemeinsame Mahl also zunächst keine grosse Überraschung.


Neu waren dann allerdings die Bedeutung für den Kelch mit Wein und das Brot. Die Jünger verstanden noch nicht, was es bedeutete, dass Jesus seinen Leib hingeben würde und sein Blut vergossen. Erst nach seiner Kreuzigung erfassten sie die volle Bedeutung.
Das Abendmahl wird in verschiedenen Gemeinden unterschiedlich gefeiert. Aber das Wichtige für mich ist beim Abendmahl, dass ich mich darauf besinne, wie gross die Liebe Gottes war, dass er bereit war, seinen Sohn an meiner Stelle zu opfern. Nur durch diese unverdiente Gnade kann ich in Gottes Gegenwart sein. Deshalb ist das Abendmahl eine Zeit der Dankbarkeit für mich. Mein Verstand kann so ein Opfer nur begrenzt erfassen. Aber irgendwann werde ich Gott gegenüberstehen und ganz verstehen.

Was bedeutet euch das Abendmahl?

Donnerstag, 13. März 2014

Kinderzeit

Psalm 139, 13-16

Gott hat dich geschaffen - er kannte dich schon, noch eher du im Bauch deiner Mutter herangewachsen bist. Noch bevor deine Mutter wusste, dass du bald ein Teil ihres Lebens sein würdest, kannte Gott dich schon - was für ein wundervoller Gedanke!
Wie viele Haare du haben würdest, deine Augenfarbe, auch wie groß du später als Erwachsener sein wirst - Gott weiß dies alles von dir! Wir sollten ihn loben und ihm dafür danken, dass er uns so wunderbar geschaffen hat. Und dies sagt er auch: Er findet uns alle wundervoll!
Wenn wir Gott ehren wollen müssen wir gut auf unseren Körper achten. Manchmal bedeutet das, dass wir schwere Entscheidungen treffen müssen, z. B. draußen zu spielen statt am Computer zu sitzen oder einen Apfel zu essen anstatt Chips. Das soll nicht heißen, dass wir unser Leben nicht genießen dürfen, aber es heißt, dass wir verantwortlich sind für diesen Körper, den Gott uns geschenkt hat.
Wie könntest du Gott heute dafür danken?

Gott - ich danke dir für diesen Körper den du mir geschenkt hast. Er ist einmalig - hilf mir meinen Körper zu lieben und zu respektieren. In Jesu Namen, Amen.

Für jüngere Kinder: 
Nimm ein großes Stück Papier, z. B. eine alte Tapetenrolle und lass dein Kind sich darauflegen. Zeichne nun den Umriss seines Körpers nach. Anschließend kann das Kind das Bild anmalen. Überlegt dann, welche Körperteile es hat und dankt Gott dafür.

Für ältere Kinder: 
Größere Kinder möchten vielleicht ein Selbstporträt zeichnen. Nehmt dafür einen Spiegel zu Hilfe. Sprecht darüber, wie wichtig es ist ein positives Bild von sich und seinem Körper zu haben. Rede mit ihnen über die Dinge, die dir an ihnen besonders gefallen.


Korinther 6, 19-20

Unser Körper ist ein Tempel. Wenn wir Jesus als unseren Retter annehmen zieht er sozusagen mit dem Heiligen Geist in uns ein. Jesus hat für uns sein Leben gegeben - den höchsten Preis. Unser Körper ist Gottes Haus und wir sollten unseren Körper so behandeln, dass wir Gott ehren. Was sind heute ein paar gute Entscheidungen, die dir gut tun und Gott ehren?

Gott, hilf mir die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit mein Körper dein Tempel sein kann und ich dich ehre. Danke, dass du für meine Sünden am Kreuz gestorben bist. In Jesu Namen, Amen.

Für jüngere Kinder:
Lege eine CD ein und tanze mit deinen Kindern.

Für ältere Kinder:
Überlegt zusammen, welchen Sport bzw. welche Übungen dein Kind regelmäßig machen könnte. Wenn ein Elternteil oder die ganze Familie sich beteiligt, ist die Motivation meistens größer. Vielleicht könnt ihr ja noch das schöne Wetter für eine gemeinsame Fahrradtour nutzen?

Montag, 10. März 2014

Deine Gesundheit

Schon sind wir wieder in der letzen Woche unseres Bibelstudiums abgekommen. Ich hoffe, es war eine Bereicherung für euch!

Diese Woche geht es nun um unsere Gesundheit/unseren Körper.
Gerade wir Frauen haben oft Probleme damit, unseren Körper so anzunehmen, wie er ist. Wir sind unzufrieden mit unserer Haarfarbe, unseren Proportionen, Körperbehaarung, Größe, Gewicht...
Jeder hat sicher so seine eigene Liste.
Doch Gott sagt uns, dass er uns so geschaffen hat, wie er es für gut, nein sogar perfekt hielt. Deshalb ist es ihm auch wichtig, wie wir unseren Körper pflegen und mit umgehen.


Unser Körper soll Gott dienen und ihm Ehre bringen, nicht vorrangig uns selbst.
Ist es uns wichtiger, unsere eigenen Bedürfnisse zu befriedigen oder nach Gottes Willen zu suchen?
Zeigt die Art und Weise, wie wir leben, das wir Gott lieben?
Womit speisen wir Körper und Seele?
Nehmen wir uns die notwendige Zeit zum Ruhen und Auftanken?
Bemühen wir uns darum, möglichst fit und aktiv zu bleiben, damit wir Gott besser dienen können?
Tun wir alles dafür, unseren Körper gesund zu halten?
Sind wir uns dessen bewusst, dass unser Körper Gott gehört und nicht uns?
Legen wir zuviel Aufmerksamkeit auf unsere äussere Erscheinung?

Ein paar Fragen zum Nachdenken für uns.