Montag, 20. Oktober 2014

Esther 8

Unser Drama neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Haman ist entlarvt und hat seine Strafe erhalten. Nun bekommt auch Mordechai noch besondere Ehre vom König. Und auch Esther schneidet nicht schlecht ab bei der ganzen Sache.

Aber immernoch steht das Gesetz da, das die Vernichtung aller Juden an dem bestimmten Tag vorsieht. Und da kann selbst der König nichts dran ändern. Er erlässt auf Esthers Bitte hin aber ein zusätzliches Gesetz, dass den Juden helfen soll.

Die Freude darüber ist bei der jüdischen Bevölkerung riesig. Und die vorher geachtete Bevölkerungsgruppe erfährt nun plötzlich grosse Anerkennung. Das geht auch am Rest der Menschen nicht spurlos vorüber.

Im ganzen Buch Esther wird nicht einmal von Gott selbst geredet. Wir hören nichts von Propheten, wir lesen von keiner Predigt, keine direkte Rede von Gott. Dennoch können wir in diesem Buch der Bibel Gottes Handeln und seine Fürsorge für sein Volk überall erkennen.
Wir sehen, wie Esther Gott vertraut, dass er über das Unrecht triumphieren wird und für die Juden Gerechtigkeit schaffen kann.
Und ich bin mir sicher, dass Gott auch heute noch jedes aufrichtige Gebet hört, unser Vertrauen zu ihm erkennt und uns in jeder Situation beisteht.
Könnt ihr das in eurem Alltag bestätigen?

Dienstag, 14. Oktober 2014

Esther {7. Woche}

Aufgabe für die 7. Woche

Diese Woche sollst du deine Sorgen in Gebete umwandeln.
Jedes Mal, wenn
dir eine Sorge durch den Kopf geht, wandle sie in ein Gebet um und danke Gott dafür, wie er schon im voraus an der Situation arbeitet.

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