Dienstag, 4. November 2014

1.Petrus 2 Achtung!

Im zweiten Kapitel wird es jetzt ganz konkret. Petrus fordert uns auf, negative Eigenschaften abzulegen und statt dessen Gottes Wort zu suchen.
Jesus wird mit einem Stein verglichen, der von denen, die ihn nicht kennen weggeworfen wurde. Für die, die an ihn glauben aber ist dieser Stein ein sicherer Grundstein, auf dem wir sicher stehen können.

Und dann geht es um ein brisantes Thema: Gehorsam und Unterordnung gegenüber den Herrschenden und Vorgesetzten. Das ist ja keine leichte Sache in einer freiheitsliebenden und selbstbestimmten Zeit und Kultur.


Warum war es ihm so wichtig, dieses Thema anzusprechen?
Wir als Christen sollen in unserem Umfeld eine Vorbildfunktion haben. Wenn wir respektlos und lieblos mit anderen umgehen, wirft das kein gutes Licht auf uns und auf unseren Glauben. Deswegen betont Petrus wohl zuerst auch nocheinmal die Achtung, mit der wir Menschen begegnen sollen.
Das heisst sicher nicht, dass wir unrechtes Verhalten akzeptieren oder gar unterstützen sollen.
Aber wieviel besser würde es wohl in unserem Land laufen, wenn wir statt uns über sie zu beklagen und beschweren, wir für die Führenden dieses Landes beten würden?
Und auch für alle Lehrer, Pastoren, den Boss, die Polizisten...



1 Kommentar:

  1. Denn ihr wart wie Schafe, die sich verlaufen haben. Jetzt aber seid ihr zu eurem Hirten, dem Hüter eurer Seele zurückgekehrt.

    Auch wenn wir uns durch äußere Umstände wie Zeitmangel manchmal von Gott abwenden, so nimmt er uns immer wieder auf. Wir können als Christen nie tiefer fallen als in seine schützende Hand. Gott wendet sich nicht von uns ab und wenn wir ihn suchen, lässt er sich finden.
    Dafür möchte ich heute danken.

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