Montag, 15. Dezember 2014

Zweifel oder Glaube?


Die Geschichte um Zacharias und Elisabeth wird nicht immer im Weihnachtsgeschehen mit bedacht. Dennoch gehört sie zu Gottes Plan für das Senden seines Sohnes dazu.
Schon viele hundert Jahre bevor Jesus geboren wird, wird ja des Kommen des Messias von den Propheten angekündigt. Und diesem Messias sollte einer vorausgehen, der auf Jesus hinweisen sollte. Dieser Mensch war Johannes der Täufer. Ein Verwandter von Jesus, der nur ein paar Monate vorher geboren wurde.

Und auch die Schwangerschaft seiner Mutter war eine ungewöhnliche. Schliesslich war sie schon alt und längst nicht mehr gebärfähig. Natürlich kann man da Zacharias verstehen, wenn er seine Zweifel hat bei der Ankündigung durch den Engel. Und so schreitet Gott noch einmal ein und macht ganz deutlich, dass er hinter all dem steht und lässt Zacharias bis zur Geburt seines Sohnes verstummen.
Die "Unterhaltung" zu Hause mit Elisabeth hätte ich gern gesehen ;) . Wie er versucht, ihr klarzumachen, das ein Engel erschien und sie schwanger sein würde. Und das, ohne sprechen zu können!

Glauben wir Gottes Wort, wenn wir es lesen, oder er auf andere Weise zu uns spricht? Oft warten wir auf ein deutliches Zeichen von Gott, doch wenn es dann kommt, dann zweifeln wir doch wieder, ob es wirklich so sein kann. Braucht ihr auch immer einen Beweis? Das ist wohl eine menschliche Tendenz. Und weil Gott das weiss und geduldig ist, gibt er uns manchmal noch etwas Nachdruck. Das was er sagt, meint er auch. Damals und heute. Glücklich ist der, der seine Stimme hören und ihm glauben kann.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Was ist Weihnachten?

Weihnachten ist das Fest der Liebe. 

Wir feiern, dass Gott uns Seinen Sohn gesandt hat, um uns die Tür zu öffnen und um Gottes Liebe zu empfangen. Warm wie ein Stern, strahlend hell vermag es Dunkelheit in Helligkeit zu verwandeln, Zuversicht zu schenken, die wir mit unseren Liebsten teilen. Dies ist der einzig wahre Grund. Wichtiger als Dekoration, Geschenke, Essen und Trinken. 

So empfangen wir das größte Geschenk in den Tiefen, unseres Herzens. Da erscheinen die übrigen Geschenke dieses Festes als gering. 

In diesem Sinne wünsche ich euch eine harmonische und glückliche Adventszeit.

Lea

Montag, 1. Dezember 2014

Galater 4 - Kinder Gottes

Der Leitvers ist Vers 6:  Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba, Vater.
Durch Jesus Christus sind wir nun Töchter und Söhne des lebendigen Gottes. Dies bedeutet, dass Gott unser Vater ist, dies bedeutet, dass wir rechtmässige Erben sind und dass Jesus unser älterer Bruder ist. 


Wir wurden also in die Familie Gottes hineingeboren und haben den gleichen Geist erhalten, den auch Jesus hat. So dürfen wir jederzeit zu unserem himmlischen Vater kommen, ihm alles erzählen und dabei wissen, dass wir ganz angenommen und geliebt sind.

Eure Ursula