Donnerstag, 12. Februar 2015

Glaube, der hält


Paulus hätte allen Grund, verzweifelt und mutlos zu sein. Andere in seiner Situation hätten wahrscheinlich an Gott gezweifelt und ihren Glauben in Frage gestellt.
Wegen seines Glaubens an Jesus Christus sass er in Rom in Gefangenschaft.
Dennoch lässt er sich davon nicht entmutigen und schon gar nicht ruhig stellen.
Auch dort im Gefängnis schreibt er unermüdlich Briefe an Gemeinden, um sie zu ermutigen, ihren Weg im Glauben zu gehen und in ihrer Liebe zu wachsen.
Und auch wenn andere diese frohe Botschaft unter scheinbar falschen Gründen weitergeben, lässt er nicht davon ab.
Er weiss, wieviel von diesem Glauben anhängt, wie wichtig die Erlösung ist. Deshalb kann er nicht anders, als davon zu erzählen, auch wenn seine Umstände weniger als optimal sind.

Solch einen Glauben möchte ich auch haben. Oft beweist sich ja erst in Krisensituationen und Problemzeiten, ob mein Glaube wirklich hält. Wenn er mir dann keinen Trost und Ermutigung geben kann, ist er wertlos. Kann ich jedoch trotz aller Schwierigekeiten daran festhalten und getröstet sein, dann ist er es wert gelebt zu werden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen