Donnerstag, 2. April 2015

Glaubensleben

Wir sind nun schon im 4. Kapitel und somit letzten Kapitel des Philipperbriefes angekommen. Es ist ein wenig die Einleitung des Briefabschlusses.

Paulus hat in seinem Brief viel ermuntert, ermahnt, belehrt und immer wieder auf wichtige Dinge aufmerksam gemacht und besonders die Freude im Glauben angesprochen. 

In diesen ersten Versen des Kapitels legt Paulus noch einmal seinen Finger auf wichtige Dinge:

- feststehen im Glauben
- gleich gesinnt zu sein
- Unterstützung durch dritte
- mit Namen spricht er die an, denen er etwas sagen möchte

Und ebenso findet Paulus nocheinmal ermunternde und tröstende Worte für uns: 






Das ist im täglichen Alltagsgeschehen ein sehr großer Trost. Ich darf mit all meinen Sorgen jeden Tag zu Gott kommen. Bei allem Bitten und Flehen sollte ich jedoch den Dank nicht vergessen.
Wenn wir jedes Gebet erst einmal damit beginnen, Gott für alles zu danken, was uns betrifft und dies dann auch tun, werden wir sehen und merken, dass wir selbst in den trübsten und dunkelsten Stunden so viel Grund zum Danken haben und die Sorgen relativieren sich oftmals.

In den Versen 8 + 9 ermahnt Paulus uns noch einmal, in dem er uns auf unseren Wandel und unser Verhalten hinweist. 

"Im Übrigen, Brüder, alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautet, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, dies erwägt." (Vers 8)

Wenn wir dies alles in unserem Leben umsetzen und uns als Leitfaden daran halten, so haben wir die großartige Zusage Gottes:


"Und der Gott des Friedens wird mit euch sein."


In dem Wissen um diese Zusage wünsche ich, dass wir alle die Freude im Glauben empfinden und unseren Weg dem Herrn nach mit Freude gehen.




Harmony   

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