Montag, 29. Juni 2015

Gebete

Die Herausforderung dieser Woche liegt im Gebet! Wie oft beten wir oberflächlich und eher nur für uns selbst – diese Woche gilt das Gebet vor allem den anderen!

Herausforderung für die 7. Woche

Bete diese Woche für die Einheit und den Schutz der Christen in unserem Land und in der ganzen Welt. Bete besonders für deine Kirche. Bete darum, dass unsere Kirchen voll mit Frauen und Männern sind, die sich danach sehnen, Gottes Willen in ihrem Leben zu erfüllen. Bete darum, dass der Heilige Geist mächtiger durch unsere Kirchen weht als jemals zuvor. Bete für Christen, die Liebe und Mitgefühl für Menschen außerhalb unserer Kirchen haben, so dass die Welt uns durch unsere Liebe kennenlernt. Bete dafür, dass die Zerrissenheit unserer Kirche aufhört. Bete für Weisheit und Stärke für unsere Pfarrer und Kirchenältesten.

Lernvers




- Eure Katja

Donnerstag, 25. Juni 2015

Gott in meinem Leben verherrlichen

                                             "Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst,
                 sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, so wie
                ich nicht von der Welt bin. Heilige sie durch die Wahrheit. Dein Wort ist Wahrheit. 
                                (Johannes 17,15 - 17)
                                                   


In den letzten Wochen haben wir uns damit beschäftigt, unser Leben voll in Gottes Hand zu legen und IHM zu vertrauen.
Immer wieder kam die Frage auf, was möchte Gott, was ich für ihn tun kann, was ist meine Aufgabe, wo ist mein Tätigkeitsfeld.
In ihrem Buch "Alles" lässt uns Jennie Allen einen Blick in ihre Gefühlswelt werfen, die das Auf und Ab des "sich völlig Gott anvertrauen" zeigt.
Nun lesen wir diese Woche fast ausschließlich in Johannes 17. Es ist das Gebet unseres Herrn Jesus zu seinem Gott und Vater kurz vor seinem Tod.
Es berührt mich sehr, wie Jesus für uns, für mich, betet. Er betet gar nicht so sehr für sich selbst, für seine Situation, sondern für uns, für das,was uns betrifft.
Und er weiß, dass ein Leben in seiner Nachfolge nicht einfach und leicht ist.
Als überzeugter Glaubenschrist lebe ich noch hier in der Welt, meine Gesinnung ist aber nach göttlichen Dingen ausgerichtet und deshalb bin ich nicht von dieser Welt. Die "Probleme" nehmen deshalb aber nicht ab.
Somit steht auch bei allem, was ich für Gott tue oder überhaupt tue, seine Herrlichkeit im Mittelpunkt. Und genau dafür betet der Herr in seinem Gebet zu seinem Vater.
Es geht nicht um mich, wie ich mich am besten profilieren kann, es geht auch nicht um meinen Willen. Es geht um die Herrlichkeit Gottes. Das ist etwas ganz großartiges, aber auch etwas respektvolles. Was für eine Aufgabe schon allein für sich gesehen, was für eine Verantwortung in Bezug auf mein Leben.

                              "Er aber sprach: Ein gewisser mensch machte ein großes Gastmahl
                                                           und lud viele ein.
 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast, und es ist noch Raum.
Und der Herr sprach zu dem Knecht: Gehe hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie herein zu kommen, damit mein Haus voll werde.                        (Lukas 14, 16 + 22 + 23)


Gott lädt ein - alle Menschen. Jedoch, so wie damals in dem Gleichnis, haben die geladenen Gäste allesamt eine Ausrede. Heute noch genauso wie damals. Es gibt so vieles, was die Menschen davon abhält, gerade jetzt zu Gott umzukehren und ihm nachzufolgen.
Wie geht Gott damit um? So wie der Hausherr im Bild der Geschichte in Lukas 14, lädt der Herr Jesus alle ein - die Lahmen, die Kranken, die Blinden, die Verkrüppelten und damit nicht genug, auch die die an den Wegen lagern, an den Hecken und Zäunen lungern.
Im Grunde Menschen so wie heute, seelisch gesehen Lahme, Kranke, Blinde, Heimatlose ihrer Seele, die nirgends Ruhe findet. Und da genau ruft der Herr die Menschen an, zu ihm zu kommen. Er will ihnen Heimat geben für ihre Seele, will sie gehend, sehend und gesund machen.
Gott nimmt mich als Werkzeug, ich darf sein Diener darin sein, Menschen die gute Botschaft vom Werk der Erlösung weiterzusagen.

Ja, ich möchte mich von Gott gebrauchen lassen, seine Einladung zu ihm umzukehren weitersagen und Menschen zu Jesus führen.




Ich wünsche euch allen noch eine schöne Woche und auch so viel Segen aus der Erarbeitung über Gottes Nachfolge


Harmony

Montag, 22. Juni 2015

Gottes Wort verbreiten…

“Wenn wir uns restlos ausliefern, stehen wir, genau wie Jesus selbst, vor der Herausforderung, unser Leben und alles, was wir lieben, aufzugeben. Wir sind dazu aufgerufen, es aufs Spiel zu setzen, damit Gottes Herrlichkeit sichtbar wird. Jesus hat nie versprochen, dass wir es immer bequem haben und uns überall sicher fühlen werden. Denn die Nachfolge ist schon immer ein äußerst riskantes, kompromissloses Unternehmen gewesen. Gottes Herrlichkeit wird sich auf jeden Fall zeigen -ob wir uns dafür einsetzen oder nicht. Aber ist es nicht ein fantastisches Vorrecht, dass wir daran beteiligt sein dürfen?”
Jennie Allen, alles (Seite 167)

Gottes Wort aktiv zu verbreiten – am Ende noch bei Menschen, die ich nicht besonders gut kenne… puh! Da kommen die üblichen Ängste hoch: Ich kann das nicht, bin viel zu wenig ausgebildet und habe doch viel zu wenig Bibelwissen… ich habe keine Ahnung, wie ich auf die Menschen wirke und ob ich ihnen nicht zu nahe trete, mit meinem Glauben – oder am Ende sogar schief angesehen werde… da bleibe ich doch lieber in meiner kleinen Kammer sitzen und schreibe vor mich hin! Das erscheint mir sicherer…

Die Herausforderung für diese Woche hat es in sich:

Achte diese Woche aufmerksam darauf, einen gewöhnlichen Tag zu einem besonderen zu machen, indem du dich anderen öffnest und Gottes Wort in deinem Zuhause und in deinem Wohnort verbreitest.
Teile mit uns in den Kommentaren der Posts dieser Woche, wie Gott Türen für dich geöffnet hat, damit du mit anderen in Kontakt kommen konntest oder wie du dafür betest, dass Gott Türen für dich öffnet.

Einen Wegweiser können wir im Lernvers finden:




Ich wünsche euch Mut für diese Woche!

- Eure Katja

Donnerstag, 18. Juni 2015

Gottvertrauen im Alltag

Das halbe Bibelstudium ist geschafft! Wenn wir es mit einer Wanderung über einen Hügel vergleichen, dann haben wir den steilen Anstieg hinter uns - ab jetzt geht es bergab... Ich hoffe so sehr, dass euch das Studium genau so gut tut, wie mir. In jedem Kapitel gibt es wieder die eine oder andere Zeile, an der ich länger herumkaue, die ich mir aufschreibe, sie einrahme, rot unterstreiche und dann... versuche sie im Alltag umzusetzen.


In den drei Kapiteln, die wir diese Woche lesen, hatte ich mir folgende Notizen gemacht:

Wenn wir an Gott glauben, bekommen unsere Probleme erst den richtigen Stellenwert - ja, oft verschwinden sie sogar. Unsere inneren Kämpfe zeigen aber auch, dass wir doch immer noch an einen Plastikgott glauben - wie müssen auf GOTT VERTRAUEN, denn auch das Leiden gehört zum Leben ~ Gottes Wege sind eben nicht gemütlich!

Die Nachfolge im Alltag, in den kleinen alltäglichen Herausforderung ist oft am schwierigsten: Das tägliche Putzen, Kochen, Hausaufgaben verbessern, die Diskussionen um die Nutzung von Elektrogeräten, unser ganz persönliches Zeitmanagement und vieles mehr. Diese kleinen Schlachten werden meistens im Verborgenen geschlagen - von den alltäglichen Herausforderungen sehen die meisten Menschen außerhalb unserer Familien nichts.

Wenn wir uns Maria als Vorbild nehmen, sehen wir, dass auch sie den ALLTAG meisterte! Mit Gottes Führung verlieren die alltäglichen Schwierigkeiten ihren Schrecken. Auch der Heilige Geist hilft uns dabei, uns auf unseren Glauben zu verlassen und die richtigen Entscheidungen im Alltag zu treffen.

In den Zeiten, in denen wir in unseren alltäglichen Aufgaben schier untergehen, ist es unsere Aufgabe am Glauben festzuhalten und alles andere Gott zu überlassen.

Mein Leitsatz für diese Woche ergibt sich daraus:

GOTTVERTRAUEN IM ALLTAG!

Oft gar nicht so einfach, das umzusetzen - in den 10 Minuten Bibelstudium am Morgen versuche ich immer wieder daran zu denken und die Gedanken dann ein gutes Stück weit in den Tag mit hineinzunehmen.

- Eure Katja

Montag, 15. Juni 2015

Vertrauen!

“Wir müssen unsere Zweifel und Ängste überwinden und Gott vertrauen, weil er vertrauenswürdig ist. Er weiß, wie sich aus unserem Leben das Allerbeste machen lässt. Und je öfter wir springen und dabei merken, dass Gott immer greifbarer in unsere Nähe rückt, desto kleiner wird unsere Angst – und desto höher die nächste Klippe.”
Jennie Allen, alles (Seite 128)

Mein Lieblingspastor in Amerika – Pete Wilson aus Nashville hatte in einer seiner Predigten vom April in etwa folgendes gesagt: “Wir haben kein Glaubensproblem – wir haben ein Vertrauensproblem!” (Leider habe ich die genaue Stelle nicht mehr gefunden, als ich den Post geschrieben habe und zitiere daher aus der Erinnerung. Aber ihr könnt seine Predigten alle als Podcast oder auf der Website sehen oder hören.) Wir haben allzu oft Mühe, Gott wirklich zu vertrauen. Wir wollen möglichst immer alle Fäden in der Hand halten, wollen entscheiden, wo es lang geht und die Kontrolle haben – nur so funktioniert das Leben nun einmal nicht. Die Angst zu überwinden und das Vertrauen zu fassen, dass Gott den richtigen Weg für uns hat sollte eines unserer Ziele sein.

Die Herausforderung für diese Woche zeigt uns, dass die größten Herausforderungen im Alltag lieben können:

Wie kannst du diese Woche radikal im hier und jetzt leben? Bete darum, dass Gott dir eine alltägliche Möglichkeit zeigt, die eine immerwährende Bedeutung für ihn hat, dann handle danach!

Lernvers




Ohne Angst und mit viel Vertrauen so zu leben, wie Gott das von uns will – das wünsche ich euch für die kommende Woche!

- Eure Katja

Donnerstag, 11. Juni 2015

Welchen Platz hat Gott für mich vorgesehen?

Wir sind in der 4. Woche unseres Sommerbibelstudiums angekommen und ich muss sagen, dass mich dieses Studium sehr aufwühlt. Es stellt viele unbequeme Fragen und man muss sich selbst immer wieder neu überdenken. Es ist eben nicht der weichgespülte Glaube, von dem Jennie Allen schreibt. Sie nennt die Dinge schon beim Namen und ich muss mich immer wieder neu sortieren, um ihr folgen zu können. Ich bin sehr froh, dass ich das in einer Gruppe tun kann, denn alleine hätte ich vielleicht den Kopf in den Sand gesteckt.

In den letzten drei Wochen haben wir gesehen, dass uns viele Dinge von Gott ablenken. Es ist so viel einfacher das Leben zu leben und nur wenn man selbst mal daran denkt, auch Zeit für Gott zu haben Das ist es aber nicht, was er von uns will. Er möchte eine Beziehung zu uns.



Er möchte, dass wir unser Leben ganz auf ihn ausrichten und er möchte, dass wir erkennen, das wir das nur können, wenn wir beginnen loszulassen und ihm vertrauen. Wir haben alle unsere Träume, Gedanken und Pläne. Aber das sind eben unsere eigenen Ideen und die decken sich nicht unbedingt mit dem Weg, den Gott für uns vorgesehen hat. Gott möchte, dass wir unser Leben zu seinen Ehren leben und um das zu können, müssen wir uns von vielen Dingen, Ansprüchen und Gedanken trennen. 

Was ist es, was uns von ihm trennt? Wo wird unser Blick in die falsche Richtung gelenkt ? Wo kommen wir von unserem Glaubensweg ab? Wovon muss ich mich trennen, damit ich ein Leben zu seinen Ehren leben kann?

Ich habe für mich selbst gesehen, dass ich meine Beziehung zu Gott im Alltag noch sehr viel mehr festigen muss. Mein Platz an seiner Seite ist hier zuhause in meiner Familie. All meine Arbeiten, Gedanken, Sorgen und Nöte sind Gottesdienste. Jede noch so kleine Arbeit verrichte ich zu seiner Ehre und auch jede Sorge und Not darf ich mit ihm teilen. Immer und sofort. Er ist an meiner Seite und weicht nicht von meiner Seite. 

Mein Gottesdienst geht gerade sehr nach innen, in meine Familie hinein und strahlt nur bedingt nach außen, weile meine Zeit so begrenzt ist.  Irgendwann einmal wird sich das wieder ändern und dann muss ich neu schauen, welchen Platz Gott dann für mich vorgesehen hat.

Mir ist nochmal sehr bewusst geworden, wie wichtig es ist inne zu halten und immer wieder neu zu überdenken, welchen Weg Gott für mich in der jeweiligen Situation vorgesehen hat. Jeden Morgen stelle ich Gott aufs Neue meine Zeit und mein Sein zu Verfügung, auf das er mich für seine Zwecke nutzen kann. 

Oft fühle ich mich so unvollkommen und ich bewundere all die Frauen, die ihren Gottesdienst scheinbar so einfach schaffen. Ich muss daran noch sehr üben, dass ist mir in diesem Studium sehr bewusst geworden. Andersherum spüre ich allerdings gerade auch sehr, dass mein Vertrauen schon sehr groß, stark und tragend geworden ist. Ich bin sicher in Gottes Hand und ihr seid es auch.


Eure Andrea 

Montag, 8. Juni 2015

Außer Atem

“Als ich an jenem Abend auf dem Badezimmerboden saß, versprach ich Gott: „Ab jetzt wird sich alles ändern. Ich will künftig nur noch für den Moment leben, in dem ich dir begegnen werde. Und wenn ich schließlich im Himmel ankomme, will ich außer Atem sein, weil ich mich so sehr verausgabt habe, um alles zu tun, was du mir aufgetragen hast.“
Jennie Allen, alles (Seite 99)

Was für eine wunderbare Vorstellung! Und doch hat sie einen komischen Beigeschmack für mich – vielleicht liegt das daran, dass ich mich gerade jetzt als Mama so oft außer Atem fühle, kaum hinter den täglichen Herausforderungen herkomme… vielleicht würde da ein Perspektivenwechsel helfen: Unser Leben auf das ausrichten, was wirklich zählt und alles andere, als das nehmen, was es ist – das Leben, das wir leben.

Herausforderung

Was sollst du aufgeben, damit du das Leben leben kannst, zu dem Gott dich ruft? Etwas aufzugeben sieht für jede von uns anders aus. Für einige bedeutet das, jemandem von Herzen zu vergeben, der einen vor Jahren verletzt hat. Andere müssen einen Bereich ihres Lebens aufgeben. Wieder andere müssen finanzielle Veränderungen vornehmen oder Beziehungen verändern. Welches „alles“ bittet Gott dich für ihn aufzugeben?
Mache ein Bild von deinem „etwas“ und teile es mit den Frauen in deiner Gruppe. Betet gemeinsam das „alles“-Gebet.


Lernvers


Ich wünsche euch in dieser Woche viel Zeit zum Atem holen und durchatmen!

- Eure Katja


Donnerstag, 4. Juni 2015

Feinde?

Jesus fordert uns auf, unsere Feinde zu lieben. Aber haben wir wirklich Feinde? Wenn ich über mein Leben nachdenke, fallen mir keine Menschen ein, die mich verfolgen, mir nach dem Leben trachten oder mich anderweitig bedrängen wollen. Gott sei Dank!

Aber manchmal machen wir vielleicht selbst Menschen zu unseren Feinden, ohne dass sie es selbst wissen. Da sind die Personen, die uns wegen ihrer Art einfach nerven, denen wir lieber aus dem Weg gehen, weil ein Gespräch mit ihnen unangenehm ist, weil immer etwas zu meckern haben...
Diese Menschen meinen es gar nicht unbedingt böse mit uns, aber wir empfinden es so.
Wieviel Kraft und Freude raubt so etwas unserem Leben? Lassen wir uns durch solche Menschen von dem ablenken, was wichtig ist?

Gott will nicht, das wir Feinde haben. Im Gegenteil, er fordert uns sogar dazu auf, diesen Menschen Gutes zu tun! Das ändert nicht unbedingt das Verhalten des Anderen, aber es kann unsere Sicht und unser Empfinden beeinflussen.Wenn wir dem anderen Gutes tun, auch wenn wir uns nicht immer danach fühlen, dann lernen wir es, den Menschen so zu sehen, wie Gott ihn sieht. Und dann können wir Andere gar nicht mehr als Feinde empfinden.

Eure Stephie

Montag, 1. Juni 2015

Wovor haben wir am meisten Angst?


“Was ist, wenn Gott mich leiden lässt oder große Opfer von mir verlangt? Oder wenn keiner meiner Träume sich jemals erfüllen wird? Allein die Vorstellung, dass wir uns Gott restlos ausliefern, kostet uns große Überwindung. In diesem Fall müssten wir uns nämlich unseren Ängsten stellen. Wenn wir tatsächlich glauben, dass Gott real ist und dass er eine ganze Ewigkeit im Blick hat, müssten wir einkalkulieren, dass er unsere schönen Pläne durchkreuzt.”
Jennie Allen, alles (Seite 70)

Wovor haben wir am meisten Angst, wenn wir das Gebet “Alles” sprechen? Das ist eine gute Frage! Vielleicht ist es auch wichtig, die Träume, die wir haben, zu lesen und zu erkennen und herauszufinden, was Gott möchte, dass wir mit unserem Leben anstellen. Er hat für jede von uns eine ganz besondere Aufgabe und auch wenn wir vielleicht gerade jetzt nicht erkennen können, was das ist und wohin uns unsere Reise führt – unser Vertrauen ist wichtig.

Herausforderung
Hattest du bisher Angst von der Herrlichkeit Gottes zu träumen? Welche Träume hat Gott in dein Herz gelegt, von denen er will, dass du sie im Gebet verfolgst? Manche Träume sind nicht für diese Zeit deines Lebens gedacht. Befindest du dich gerade in einer Zeit des Wartens? Schreibe deine Träume auf und bete heute darum.

Bete heute: Gott, du hast alles von mir, jetzt nutze mich für etwas.




Lernvers






Ich wünsche euch eine sonnige Woche!
- Eure Katja