Donnerstag, 18. Juni 2015

Gottvertrauen im Alltag

Das halbe Bibelstudium ist geschafft! Wenn wir es mit einer Wanderung über einen Hügel vergleichen, dann haben wir den steilen Anstieg hinter uns - ab jetzt geht es bergab... Ich hoffe so sehr, dass euch das Studium genau so gut tut, wie mir. In jedem Kapitel gibt es wieder die eine oder andere Zeile, an der ich länger herumkaue, die ich mir aufschreibe, sie einrahme, rot unterstreiche und dann... versuche sie im Alltag umzusetzen.


In den drei Kapiteln, die wir diese Woche lesen, hatte ich mir folgende Notizen gemacht:

Wenn wir an Gott glauben, bekommen unsere Probleme erst den richtigen Stellenwert - ja, oft verschwinden sie sogar. Unsere inneren Kämpfe zeigen aber auch, dass wir doch immer noch an einen Plastikgott glauben - wie müssen auf GOTT VERTRAUEN, denn auch das Leiden gehört zum Leben ~ Gottes Wege sind eben nicht gemütlich!

Die Nachfolge im Alltag, in den kleinen alltäglichen Herausforderung ist oft am schwierigsten: Das tägliche Putzen, Kochen, Hausaufgaben verbessern, die Diskussionen um die Nutzung von Elektrogeräten, unser ganz persönliches Zeitmanagement und vieles mehr. Diese kleinen Schlachten werden meistens im Verborgenen geschlagen - von den alltäglichen Herausforderungen sehen die meisten Menschen außerhalb unserer Familien nichts.

Wenn wir uns Maria als Vorbild nehmen, sehen wir, dass auch sie den ALLTAG meisterte! Mit Gottes Führung verlieren die alltäglichen Schwierigkeiten ihren Schrecken. Auch der Heilige Geist hilft uns dabei, uns auf unseren Glauben zu verlassen und die richtigen Entscheidungen im Alltag zu treffen.

In den Zeiten, in denen wir in unseren alltäglichen Aufgaben schier untergehen, ist es unsere Aufgabe am Glauben festzuhalten und alles andere Gott zu überlassen.

Mein Leitsatz für diese Woche ergibt sich daraus:

GOTTVERTRAUEN IM ALLTAG!

Oft gar nicht so einfach, das umzusetzen - in den 10 Minuten Bibelstudium am Morgen versuche ich immer wieder daran zu denken und die Gedanken dann ein gutes Stück weit in den Tag mit hineinzunehmen.

- Eure Katja

1 Kommentar:

  1. Liebe Katja,
    ja, über die Hälfte haben wir bereits hinter uns. Während all' dem Studium denke ich immer wieder daran, was Ihr Euch für eine Arbeit gemacht habt, uns das alles zur Verfügung zu stellen - vielen, vielen Dank dafür!

    Mil besitos, Christl

    ... und weiter geht's :o)

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