Montag, 1. Juni 2015

Wovor haben wir am meisten Angst?


“Was ist, wenn Gott mich leiden lässt oder große Opfer von mir verlangt? Oder wenn keiner meiner Träume sich jemals erfüllen wird? Allein die Vorstellung, dass wir uns Gott restlos ausliefern, kostet uns große Überwindung. In diesem Fall müssten wir uns nämlich unseren Ängsten stellen. Wenn wir tatsächlich glauben, dass Gott real ist und dass er eine ganze Ewigkeit im Blick hat, müssten wir einkalkulieren, dass er unsere schönen Pläne durchkreuzt.”
Jennie Allen, alles (Seite 70)

Wovor haben wir am meisten Angst, wenn wir das Gebet “Alles” sprechen? Das ist eine gute Frage! Vielleicht ist es auch wichtig, die Träume, die wir haben, zu lesen und zu erkennen und herauszufinden, was Gott möchte, dass wir mit unserem Leben anstellen. Er hat für jede von uns eine ganz besondere Aufgabe und auch wenn wir vielleicht gerade jetzt nicht erkennen können, was das ist und wohin uns unsere Reise führt – unser Vertrauen ist wichtig.

Herausforderung
Hattest du bisher Angst von der Herrlichkeit Gottes zu träumen? Welche Träume hat Gott in dein Herz gelegt, von denen er will, dass du sie im Gebet verfolgst? Manche Träume sind nicht für diese Zeit deines Lebens gedacht. Befindest du dich gerade in einer Zeit des Wartens? Schreibe deine Träume auf und bete heute darum.

Bete heute: Gott, du hast alles von mir, jetzt nutze mich für etwas.




Lernvers






Ich wünsche euch eine sonnige Woche!
- Eure Katja







Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen