Montag, 19. Oktober 2015

Gott erhört mein Gebet

Gebete sind Gespräche mit Gott! Wir können Ihm alles anvertrauen und ihn um alles bitten. Aber wie oft vergessen wir das Gebet oder wir denken, Gebete müssten perfekt formulierte Ansprachen sein. Dabei stimmt das gar nicht! Ein Gebet kann ein kleiner Gedanke an Gott sein, das „bitte hilf mir“ zwischen zwei Sätzen in einem schwierigen Gespräch oder auch ein „Danke Gott“, wenn uns etwas Gutes passiert.

Ein anderer Aspekt beim Beten ist unsere Gebetshaltung. Grundsätzlich gibt es keine richtige oder falsche Haltung beim Gebet – ein Gebet kann auch während des Staubsaugens gesagt werden. Manchmal ist es aber vielleicht für uns selbst wichtig, dass wir uns beim Beten hinknien um uns klein zu machen vor Gott. Ebenso kann uns das Falten der Hände helfen, zu fokussieren und ganz konzentriert und ruhig zu werden. Viel wichtiger ist die andere „Haltung“ – meine Herzenshaltung: Plappere ich einfach nur eine „Wunschliste an den lieben Gott“ vor mich hin, leiere ich gewohnte Gebete herunter, spreche ich Dinge, die ich gar nicht so meine? Gebete sind Gespräche mit Gott! Die sollten uns wichtig sein.

Lernvers:


Herausforderung:

Bei der SAAT-Methode schreiben wir jeden Tag ein Gebet zu den Versen, die wir davor studiert haben.

Nimm dir diese Woche die Zeit und setze dich mit deinen Unterlagen ein paar Minuten hin und bete deine Gebete als ein Ganzes. Reflektiere das, was du gebetet hast und danke Gott dafür.
Überdenke Deine Haltung beim Gebet: Ganz konkret die Haltung, die du einnimmst aber vor allem die innere Haltung.

Wir wünschen euch eine gesegnete Woche!
~ Eure Guten Morgen Mädels

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen