Mittwoch, 24. Februar 2016

Dies und das

Der Februar neigt sich dem Ende zu und der März kommt in Sicht. Draußen ist Vorfrühling und heute lacht die Sonne schon frühlingshaft vom blauen Himmel. Ich freue mich sehr auf den Frühling - ihr sicher auch, oder?
Ende März ist schon Ostern, und für alle, die sich noch etwas intensiver darauf vorbereiten wollen, ist das nächste Kapitelstudium von Women Living Well etwas, denn ab dem 7.3 liest Courtney das Markusevangelium - ein Kapitel pro Tag. Das Markusevangelium ist relativ kurz und auch eher knapp geschrieben, ich denke daher, dass das ganz gut zu schaffen ist. Ich bin jedenfalls dabei und freue mich auch schon auf Courtneys Texte dazu, ich lese sie immer wieder gerne. Das angebotene Studienbuch braucht ihr für das Studium übrigens nicht, ich werde es mir auch nicht bestellen, sondern in meinem Notizbuch arbeiten.



Wenn ihr mögt, könnt ihr hier mal schauen, welche Bibelseiten ich in den letzten Wochen gestaltet habe.

Liebe Grüße
Stephanie

Donnerstag, 28. Januar 2016

Gedanken zur Jahreslosung



Jedes Jahr wird für alle Christen in Deutschland eine Jahreslosung ausgewählt. Ein Vers aus der Bibel, der uns das ganze Jahr über begleiten und ermutigen soll. Die diesjährige Jahreslosung stammt aus Jesaja 66, 13:

"Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet."

Dazu habe ich erst einmal überlegt, wie eine Mutter denn eigentlich tröstet. Folgende Punkte fielen mir dazu ein:


  • Eine Mutter nimmt in den Arm, kuschelt und liebkost.         
  • Eine Mutter kümmert sich   um eventuelle Verletzungen, klebt ein Pflaster auf,    kühlt   die Beule, pustet...       
  • Sie spricht beruhigende Worte zum Kind. 
  • Sie zeigt Mitgefühl. ("Oh, das hat bestimmt doll wehgetan!")
  •  Sie weiss, wann wirklicher Trost notwendig ist, und wann das Kind vielleicht nur     Aufmerksamkeit möchte.


Wenn wir an Gott denken, dann verbinden wir ja oft ein männliches Bild damit. Hier zeigt sich Gott aber auch auf eine andere Weise, sanft, einfühlsam und liebevoll.
Ein tröstender Gott ist eine sehr schöne Vorstellung für mich. Er ist eben nicht nur der starke und kraftvolle Gott, der den Menschen Anweisungen gibt und richtet, sondern auch ganz nah und sanft zu uns, wenn wir das brauchen.
Auch wenn wir Gott als unseren Vater bezeichnen, kann er so trösten, wie eine Mutter ihr Kind tröstet. Natürlich können auch Männer gut trösten, aber das Bild von einer Mutter, die ihr Kind tröstet ist ein besonders eindrucksvolles, ein Zeichen uneingeschränkter Liebe.
In dem Text der Jahreslosung verspricht Gott seinem Volk Israel Freude und Trost. Hier ein paar mehr Verse für den besseren Zusammenhang:

Jesaja 66, 10-14
"Freut euch mit Jerusalem! Jubelt über diese Stadt, alle, die ihr sie liebt! Früher habt ihr um sie getrauert, doch jetzt dürft ihr singen und jubeln vor Freude.
Lasst euch von ihr trösten wie ein Kind an der Mutterbrust. Trinkt euch satt! Genießt die Pracht dieser Stadt!
Denn ich, der Herr, sage euch: Frieden und Wohlstand werden Jerusalem überfluten wie ein großer Strom. Ich lasse den Reichtum der Völker hereinfließen wie einen nie versiegenden Bach. Und an dieser Fülle dürft ihr euch satt trinken. In dieser Stadt werdet ihr euch wie Kinder fühlen, die ihre Mutter auf den Armen trägt, auf den Schoß nimmt und liebkost.
Ich will euch trösten wie eine Mutter ihr Kind. Die neue Pracht Jerusalems lässt euch den Kummer vergessen.
 Wenn ihr das alles seht, werdet ihr wieder von Herzen fröhlich sein, und neue Lebenskraft wird euch durchströmen."

Erstaunlich, von wievielen eher typisch weiblichen Eigenschaften hier gesprochen wird: Das Kind an der Mutterbrust, auf dem Arm und Schoss der Mutter, liebkosen...
Aber Gott kann das und er will uns hier zeigen, das wir bei ihm geborgen sein können und ihm völlig vertrauen können, so wie eben ein kleines Kind seiner Mutter vollkommen vertraut.
Als Mütter sind wir ja meist diejenigen, die stark sein müssen, Vorbilder sind, Wissen weitergeben und unseren  Kindern  Rat und Trost geben. Aber auch wir haben Zeiten, wo wir uns schwach fühlen, wo wir traurig sind. Wo wir das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein und wieder einmal versagt zu haben.
Und dann brauchen wir auch diese Erinnerung, dass Gott immer für uns da ist. Er gibt uns die Kraft, die wir brauchen. Er sieht unseren Wert, auch wenn wir ihn selbst nicht sehen können. Er tröstet und ermutigt uns, wenn wir verzagt sind.
Das hoffe und wünsche ich euch allen, dass ihr mit diesem Wissen in dieses Jahr geht. Gott ist da, er will uns zur Seite stehen und die Quelle für all unsere Bedürfnisse sein. Er sorgt für uns.


Eure Stephie

Sonntag, 10. Januar 2016

Lernverse zur Apostelgeschichte

Ich habe ja schon am Donnerstag geschrieben, dass wir in unserer Gruppe die ersten sieben Kapitel der Apostelgeschichte lesen werden, den Link zum Plan findet ihr hier. 

Harmony hat auch Lernverse herausgesucht, die ich hier mal aufgelistet habe. Unten findet ihr den Link zur PDF-Datei, dann könnt ihr die Verse ausdrucken. Ihr könnt sie z. B. Ausschneiden, um sie dann in der jeweiligen Woche zur Hand zu haben und zu lernen.

Die Lernverse:

Darauf antwortete Jesus: "Die Zeit dafür hat allein Gott der Vater bestimmt. Euch steht es nicht zu, das zu wissen.

Apostelgeschichte 1, 7
"Kehrt um zu Gott!", forderte Petrus sie auf. "Jeder von euch soll sich auf den Namen Jesu Christi taufen lassen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.

Apostelgeschichte 2, 38
Jetzt aber kehrt um und wendet euch Gott zu, damit er euch die Sünden vergibt. Dann wird auch die Zeit kommen, in der Gott sich euch freundlich zuwendet.
Apostelgeschichte 3,19
Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie.

Apostelgeschichte 4, 12
Petrus und die anderen Apostel erwiderten: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!“

Apostelgeschichte 5, 29
Stephanus vollbrachte öffentlich durch Gottes Gnade und Kraft große Zeichen und Wunder. Aber keiner von ihnen hatte der Weisheit und dem Geist des Stephanus etwas entgegenzusetzen.
Apostelgeschichte 6, 8 und 10

"Ich sehe den Himmel offen!", rief Stephanus, "und Jesus, den Menschensohn, auf dem Ehrenplatz an der rechten Seite Gottes stehen!"

Apostelgeschichte 7, 56


Und die PDF-Datei findet ihr hier: Lernverse 

Viel Spaß damit und liebe Grüße
Stephanie

Mittwoch, 6. Januar 2016

Lesepläne für das neue Jahr

Das neue Jahr hat begonnen und ihr möchtet vielleicht ein neues Bibelstudium starten. Wir werden in unserer Gruppe die Apostelgeschichte lesen. Harmony war so nett, den Text der ersten sieben Kapitel auf sieben Wochen aufzuteilen und ihn nicht nur unserer Gruppe, sondern auch euch allen zur Verfügung zu stellen. Danke dafür, liebe Harmony!

Hier findet ihr den Leseplan als pdf-Datei: Leseplan Apostelgeschichte (ich hoffe, das funktioniert jetzt so... sonst sagt mir bitte Bescheid)

Courtney hat am Montag mit dem Buch Hiob begonnen - wie immer ein Kapitel pro Tag.

Auf Love God Greatly gibt es ein neues Studium zum Thema Gebet - das klingt sehr interessant, und noch sind die Downloads kostenlos.

Ich habe inzwischen nicht nur die Unterlagen von Katja bekommen, sondern auch endlich etwas mehr Zeit, so dass ich hoffentlich alle eure Anfragen bis zum Wochenende beantwortet haben werde.

Liebe Grüße
Stephanie